Allgemeine Tipps



Üben Sie mit Ihrem Hund sich untersuchen zu lassen. Er wird dann eine richtige Untersuchung auch stressfreier empfinden. Sie sollten in der Lage sein, Ihren Hund an allen Körperstellen untersuchen zu können, ohne dass der Hund sich dagegen sträubt. Bedenken Sie hierbei auch, dass sich ein solchermassen erzogener Hund sehr viel ruhiger beim Tierarzt verhält. Es wird somit für den Tierarzt bedeutend einfacher sein, den Hund ohne Maulkorb bzw. ohne Narkose zu untersuchen. Jede Narkose beinhaltet auch ein gewisses Risiko für den Hund.


Werfen Sie Ihrem Hund möglichst keinen Stock, auch wenn es schwer fällt. Insbesondere schnelle Hunde erreichen den Stock schon dann, wenn er auf dem Boden ankommt. Sehr schnell passiert es hierbei, dass der Hund sich den Stock hinten in den Rachen spiesst. Dies sind sehr schwer zu behandelnde Wunden mit grosser Entzündungsgefahr.


Lassen Sie bei Gelegenheit möglichst die Wolfskrallen des Hundes entfernen. Verletzungen an den Wolfskrallen sind meist sehr stark blutend und heilen sehr schwer.


Das Laufen am Fahrrad im Sommer auf geteerten Wegen führt sehr schnell zu Brandblasen an den Hundepfoten.


Achten Sie darauf, dass Ihr Hund ab Herbst bis Frühjahr nicht zu oft badet. Meist trocknen die Hunde in dieser Jahreszeit nicht mehr schnell genug bis auf die Unterwolle durch. Sie bleiben feucht und es kommt sehr schnell zu Gelenkerkrankungen. Bedenken Sie hierbei auch, dass ein Hund in der Wohnung am Boden liegt, häufig dem unter Türen entstehenden Zug ausgesetzt ist.


Leinen Sie Ihren Hund an der Strasse immer an. Auch der besterzogene Hund kann sich erschrecken und auf die Strasse springen. Sichern Sie Ihren Hund nachts durch ein Blinkhalsband.